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I’m not writing it down
to remember it later,
I’m writing it down
to remember it now.

Wortlos, Gedankenfrei, Staunend blickten wir in das Absurdeste 

Meine Hände zitterten, es war unmöglich etwas auf das Papier zu bringen...


01. Mai 2014, 20:58

Karneval in Berlin

Was ein Moloch, diese Stadt, scheinbar grenzenlos dehnt sie sich aus, und nächtens in die unauslotbaren grauenvollen Tiefen menschlicher Psyche, welche Krankheit quält den menschlichen Geist derart, damit solche Pläne erstehen?
Mit feinstem Stoff ausgerüstet spielten wir Verstecken, doch gespielt wurde mit gezinkten Karten, und der Tod spielte eifrigst mit! Unsere Flucht endete nicht im Ballsall sondern in der Bibliothek, und die unglaublichste aller Geheimtüren führte uns ins Unbekannte.​.​.

Redakteur

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01. Mai 2014, 20:21

Jahrmarktgetöse aus Jusa

Entspannung suchten wir - Spannung fanden wir. Unvergleichlicher Schrecken erfasste uns, als bei dem Unfall das kleine Mädchen starb.
Welch einsamen Kampf der alte Mann geführt hatte, ohne Freunde ein fast hoffnungsloses Unterfangen. Es gelang uns trotz der kappen Zeit den dämonenhaften Spieler aus unserer Welt zu schaffen und sein Tor zu verschliessen. Leider ist irgendwo auf dieser Welt noch sein Bruder unterwegs.​.​.
Unser Glück, dass wir das de vermiss Mysteriis haben, die langen Nächte zahlen sich aus.​.​.
Wir lernten viel, lasen vom Gelben König, erinnerten uns an das Spiel des Gauklers mit den Marionetten - und allen Anstrengungen zu Trotz, wir konnten uns nicht erinnern was uns entgangen war. So dicht mit der Nase drauf, es lag uns auf der Zunge.​.​.

Redakteur

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29. April 2014, 23:08

Harzer Hexen

So war er tot, unser Freund, gemordet vom Hexenzirkel in Wildemann.
Nicht nutzlos, wenn doch zu spät, trieben wir den Dämon zurück und seine Dienerinnen welche das Ritual überlebten, in die Arme des Gesetzes.
Wir nahmen die Quelle des Übels an uns, um schlimmes in der Zukunft zu verhindern.
Doch jetzt spukt es in unseren Köpfen- das
de vermiss Mysteriis

Redakteur

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19. Januar 2014, 19:08

April 1922

Auf unserem Ausflug gerieten wir vom Regen in die Traufe, als auf die Panne der Unfall folgte.
Was in der folgenden Nacht in jenem Gasthaus vonstatten ging spottet jeder Vernunft.
Hexen und Dämonen waren leibhaftig mit Höllenfeuer über uns hinweggefegt, dabei alles versengend zu Asche vernichtet vom Winde verweht.